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	<title>Die Kolumnistin schreibt über das Leben einer Powerfrau</title>
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	<description>das Glück findet sich in den kleinen Dingen</description>
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		<title>Mosaiksteinchen und das Gesamtbild</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentischphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da liegt er &#8211; der Low Budget Führer Paris. &#8220;Kauf mich &#8211; JETZT!&#8221; schreit mich das Buch an. &#8220;Das ist jetzt genau das was ich suche.&#8221; denke ich und prompt meldet sich mein Kontrolleti: &#8220;das kannst du auch später bei Amazon bestellen.&#8221; &#8220;Wenn ich mir das jetzt verweigere, dann dauert&#160; <a href="http://diekolumnistin.de/mosaiksteinchen-und-das-gesamtbild/" title="Read more Mosaiksteinchen und das Gesamtbild">Read more &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da liegt er &#8211; der Low Budget Führer Paris. &#8220;Kauf mich &#8211; JETZT!&#8221; schreit mich das Buch an. &#8220;Das ist jetzt genau das was ich suche.&#8221; denke ich und prompt meldet sich mein Kontrolleti: &#8220;das kannst du auch später bei Amazon bestellen.&#8221; &#8220;Wenn ich mir das jetzt verweigere, dann dauert es noch länger, bis ich meine Pläne umsetze.&#8221; setze ich dagegen. Zack! Nicht lange fackeln und gemeinsam mit der Computerzeitschrift (Recherche für mein aktuelles Projekt) und dem weiteren Mosaiksteinchen Marcopolo Parisführer gehe ich zielstrebig auf die Bahnhofsbuchhändlerin zu. Um eine Tüte voller bunter Bildchen und Buchstaben zwischen Buchdeckel und Zeitschriftencover reicher, schlendere ich zum Bahnsteig 14. Während der Heimreise von meinem Kurztrip zu meinem Liebsten, plane ich meine nächsten Schritte auf dem Weg zu meinem, seit Jahren erträumten, Besuch an der Seine.</p>
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		<title>Hach wie Jung und hübsch ich doch war</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich nur noch &#8220;und&#8221;&#8230; Dieses Foto ist 22 Jahre alt und ich war damals&#8230; jung Dennoch möchte ich die Erfahrungen und das Wissen von heute nicht missen, auch wenn es oft schmerzhaft war gewisse Erfahrungen zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://diekolumnistin.de/wp-content/uploads/2012/03/20120314-212355.jpg"><img class=" aligncenter" src="http://diekolumnistin.de/wp-content/uploads/2012/03/20120314-212355.jpg" alt="20120314-212355.jpg" width="384" height="576" /></a></p>
<p>Heute bin ich nur noch &#8220;und&#8221;&#8230;</p>
<p>Dieses Foto ist 22 Jahre alt und ich war damals&#8230; jung <img src='http://diekolumnistin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dennoch möchte ich die Erfahrungen und das Wissen von heute nicht missen, auch wenn es oft schmerzhaft war gewisse Erfahrungen zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie kraftvolle Affirmation aus der Rezession zum Aufschwung verhelfen</title>
		<link>http://diekolumnistin.de/wie-kraftvolle-affirmation-aus-der-rezession-zum-aufschwung-verhelfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaubensmuster verändern]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lässt sich nicht von der Hand weisen, wir befinden uns derzeit in einer Rezession und bewegen uns auf die Talsohle zu. Die Medien zeigen uns Bilder wie die Wirtschaft mehr einschrumpft statt zu wachsen. Ist das WIRKLICH so? Wenn dem wirklich so wäre, müsste ja jeder mit einem „7&#160; <a href="http://diekolumnistin.de/wie-kraftvolle-affirmation-aus-der-rezession-zum-aufschwung-verhelfen/" title="Read more Wie kraftvolle Affirmation aus der Rezession zum Aufschwung verhelfen">Read more &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lässt sich nicht von der Hand weisen, wir befinden uns derzeit in einer Rezession und bewegen uns auf die Talsohle zu. Die Medien zeigen uns Bilder wie die Wirtschaft mehr einschrumpft statt zu wachsen.</p>
<p>Ist das WIRKLICH so?</p>
<p>Wenn dem wirklich so wäre, müsste ja jeder mit einem „7 Tage Regenwetter Gesicht“ rumlaufen. Also gibt es auch Menschen in unserem Umfeld die trotz der Krisenpanikmache ihr gutes Gefühl bewahren und weiterhin „ihr Ding“ machen.</p>
<p>Was tun aber die meisten von uns? Sie fluchen über die Banken und Politiker, über die Großkonzerne die ja „alles kaputt“ machen. Die „Kopf in den Sand stecken“ Philosophie ist im Vormarsch zu sehen bzw. die „Ich schau nicht hin, dann wird’s auch nicht so sein.“ – Verdrängungstaktik.</p>
<p>Tja, ich habe für diejenigen unter uns eine gute und eine schlechte Nachricht: Die „Schlechte“: Jammern hat noch keinem geholfen, und vom wegschauen ging es auch nicht von alleine weg.</p>
<p>Die „<strong>Gute Nachricht“: </strong>Es gibt eine ganz einfache Lösung für jeden Einzelnen aus dem Dilemma!</p>
<h1>Ich entscheide mich FÜR das LEBEN.</h1>
<p>Überleben kann ja jeder – aber LEBEN – für das wirkliche LEBEN entscheiden sich die wenigsten.</p>
<p><em>„Ja, aber wie soll ich wirklich leben können, ohne Arbeit, Wohnung und Geld?“</em> Werden sicherlich so manche von euch einwenden.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, es geht alles woran man glaubt. Und im Übrigen – auf Regen folgt stets Sonnenschein. <img src='http://diekolumnistin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aus jeder Krise erwächst etwas Neues – Großartiges!</p>
<p>Darin liegt unser Lösungsansatz. Was tun wir, wenn uns alles über den Kopf hereinzubrechen scheint – wir werden kreativ.</p>
<p>Wir müssen unsere Art zu Denken ändern, denn die Denkweise der Vergangenheit hat uns in diese Situation gebracht.</p>
<p>Also auf zu neuen Ufern – Denkweisen!</p>
<p>Wir ändern unsere Denk- und Sichtweise und finden somit neue Wege. Die ausgelatschten Trampelpfade zu verlassen verlangt Mut. Dennoch ist es dieser Mut neue Wege zu erschließen, der den Gewinn auf allen Ebenen bringt.</p>
<p>Wäre nicht so Mancher neue, unkonventionelle Wege gegangen, würden wir heute noch im Lendenschurz in den Höhlen sitzen und uns lausen.</p>
<p>Es ist das Prinzip des Lebens – wachsen und entwickeln.</p>
<p>Diese Fähigkeit ist aber nicht auf einzelne beschränkt, JEDER kann dies tun! Jeder ist mit der Fähigkeit ausgestattet zu denken und kreativ zu sein um somit NEUES zu SCHAFFEN.</p>
<p>Wir können alle friedlich miteinander leben ohne uns zu bekriegen, weil jeder jeden ergänzt.</p>
<p>Was unterscheidet die Macher von denen, die die Händen in den Schoß legen oder gar den Kopf in den Sand stecken?</p>
<p>Die Macher entscheiden sich. Sie entscheiden sich für neue Wege. Sie entwickeln den Mut es zu tun. Aus dem Wissen um ihre persönliche Macht entsteht ein Glauben an das was man tun will und daraus entwickelt sich der Mut es auch zu tun und zu vollenden.</p>
<p>Woher nehmen denn die Macher nun die Kraft bzw. das Wissen?</p>
<p>Sie stellen sich die richtigen Fragen und nutzen grundlegende Denk- und Verhaltensweisen.</p>
<ol>
<li>Ich entscheide mich für das Leben.</li>
</ol>
<p>Wenn ich sage „entscheiden“ meine ich das wir die Entscheidung treffen zu LEBEN (in Großbuchstaben leben – nicht nur überleben)</p>
<ol>
<li>Ich danke für alles was ich habe und bin</li>
</ol>
<p>Auch wenn man vieles verloren hat oder gewaltig zurückstecken musste, so hat man dennoch soviel Reichtum im Leben, der es absolut lohnt dafür dankbar zu sein.</p>
<p>Wir haben Luft zum Atmen, unser Körper ist ein Wunderwerk, der automatisch funktioniert. Wir erleben eine Vielfalt an Gefühlen und haben funktionierende Augen, die diesen Text lesen. Es gibt so viele Dinge in unserem Leben wofür wir täglich danken können.</p>
<p>Wenn wir uns bewusst machen, wofür wir danken können, desto besser fühlen wir uns.</p>
<p>Je mehr Reichtum und Vielfalt wir anerkennen, desto mehr davon kommt in unser Leben.</p>
<p>Wir sind niemals allein – die Luft die wir ausatmen, atmet jemand anderes wieder ein. Wir sind mit allem verbunden.</p>
<p>Ändern wir unsere Einstellung zum Positiven hat das genauso Auswirkungen auf unser Umfeld und uns, wie eine negative Einstellung.</p>
<ol>
<li>Ich gestalte mein Leben aktiv und selbstverantwortlich</li>
</ol>
<p>Nutzen wir die Kraft der Affirmationen. Eine Kraft die wir täglich, stündlich, minütlich, sekündlich verwenden – wenn auch unbewusst. Ob wir uns sagen, <em>das kann ich nicht</em> oder <em>ich schaffe das nicht – </em>in jedem Fall haben wir Recht. Wir erhalten stets das, woran wir glauben!</p>
<p>Folgende Affirmationen verhelfen zu einer neuen Denk- und Sichtweise. Diese neuen Glaubenssätze ersetzen die alten Muster. Dies erfordert allerdings eine konsequente Wiederholung für mindestens 28 Tage in Folge. Erst dann wird es ein automatischer Prozess, wie die alten Muster von früher es waren, nur eben positiv ausgerichtet.</p>
<p>Ich bin offen für neue Wege</p>
<p>Ich bin offen meine Beziehung zu Geld zu optimieren</p>
<p>Ich bin offen für kreative Ideen</p>
<p>Ich liebe das was ich tue und tue was ich liebe</p>
<p>Ich vergebe mir selbst und anderen in jeder Hinsicht</p>
<p>Ich bin offen für neue Erfahrungen</p>
<p>Ich bin bereit für neue Bekanntschaften</p>
<p>Ich bin bereit ungewohnte Lösungen zu finden</p>
<p>Ich bin gut genug. Mein Sinn des Lebens ist zu wachsen und zu gedeihen.</p>
<p>Meine DANN ist programmiert auf Wachstum und Entwicklung. Ich erlaube mir zu wachsen und mich zu entwickeln.</p>
<p>Ich erkenne mich als Kraftquelle. Ich habe alle Kraft und Ressourcen die ich brauche.</p>
<p>Ich erlaube mir Lösungen zu finden und Möglichkeiten zu erkennen um Geld und Wohlstand in mein Leben fließen zu lassen.</p>
<p>Ich erlaube mir meine Kraft und Macht zum Wohle aller einzusetzen.</p>
<p>Ich denke und handle weise und besonnen</p>
<p>Ich bin das, ich bin</p>
<p>Ich erkenne mich selbst</p>
<p>Ich liebe und akzeptiere mich so wie ich bin</p>
<p>Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Dabei ist es letztendlich so einfach das Leben zu genießen.</p>
<p>Wir brauchen uns nur für das Leben zu entscheiden!</p>
<p>Vor allem ist das etwas, was wir täglich in jedem Moment unseres Lebens tun – wir entscheiden uns für oder gegen etwas. Wir entscheiden uns etwas zu tun oder es eben nicht zu tun.</p>
<p>Meist treffen wir diese Entscheidungen unbewusst. Eine bewusste Entscheidung bspw. ist, welche Farbe unser neues Auto haben soll.</p>
<p>Verspüren wir allerdings den Drang auf die Toilette zu gehen, denken wir selten darüber nach ob wir gehen oder nicht. Die Konsequenz des „nicht gehen“ könnte zu einer nassen Hose führen. Die Natur der Dinge sucht sich schon ihren Weg. Wird etwas blockiert, geht’s einen anderen Weg.</p>
<p>Um beim Beispiel der vollen Blase zu bleiben. Entscheiden wir uns gegen den Toilettengang, drückt es irgendwann so stark, dass sich die Blase selbst entleert. Im schlimmsten Fall käme es zu einem Stau bis in die Nieren, was zu einem Totalversagen führen könnte.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Geld. Geld ist ein Mittel des Ausgleichs und somit ebenfalls eine Energieform. Entscheiden wir uns – unbewusst – gegen den Geldfluss, nimmt das Geld andere Wege.</p>
<p>Wenn wir die Kraft – egal in welcher Form – blockieren, lösen wir einen Stau aus und der wiederum erzeugt Druck der dann in verheerenden Folgen andere Wege sucht um sich auszudrücken. Im Körper äußert sich das in Krankheiten und Funktionsstörungen und beim Geld in Mangel.</p>
<p>Drückt man einen Wasserschlauch ab, baut sich ja auch Druck auf der den Schlauch zum Platzen bringt – mit fatalen Folgen.</p>
<p>Je eher wir den Druck ablassen, desto leichter und schneller erreichen wir Harmonie und Wohlstand, Gesundheit und erfüllende Partnerschaften.</p>
<p>Mit den o. g. Affirmationen lindern wir den Druck und geben der Kraft die Wege der Harmonie frei.</p>
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		<title>In 3 Schritten zum SELBST</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden zur SELBSTFINDUNG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Essenz aus allen Methoden, die ich für mich erprobt habe, worauf der Weg zum SELBST aufbaut. Grundessenz: Anerkennen was IST • Vergeben was WAR • Sein was SEIN will Wege zum SELBST: Erkenne an, was du schon bist und hast. Nehme an was war und vergebe Du kannst alles&#160; <a href="http://diekolumnistin.de/in-3-schritten-zum-selbst/" title="Read more In 3 Schritten zum SELBST">Read more &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Essenz aus allen Methoden, die ich für mich erprobt habe, worauf der Weg zum SELBST aufbaut.</p>
<h1>Grundessenz:</h1>
<p>Anerkennen was <strong>IST</strong> • Vergeben was <strong>WAR</strong> • Sein was <strong>SEIN</strong> will</p>
<h1>Wege zum SELBST:</h1>
<ol>
<li>Erkenne an, was du schon bist und hast.</li>
<li>Nehme an was war und vergebe</li>
<li>Du kannst alles sein, was du sein willst</li>
<li>Atem-Meditation „Ich bin das, ICH BIN“</li>
<li>Klopfakupressur Selbstliebe</li>
<li>17 Sekunden Technik nach Definition der 3 Fragen</li>
</ol>
<h1>Methoden:</h1>
<ol>
<li>Atem-Meditation „Ich bin das, ICH BIN“</li>
<li>Klopfakupressur Selbstliebe</li>
<li>17 Sekunden Technik nach Definition der 3 Fragen</li>
</ol>
<p>Quelle: Ich bin ICH und kein anderer!; 1. Auflage 2009; Birgit Olzem</p>
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		<title>Ankommen im Selbst</title>
		<link>http://diekolumnistin.de/ankommen-im-selbst/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentischphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[nichts]]></category>
		<category><![CDATA[selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen sie das Gefühl, dass Sie zwar eigentlich alles erreicht haben, sich dennoch innerlich leer fühlen? Egal was Sie tun oder haben, es hinterlässt nur für kurze Zeit ein Wohlgefühl, das der inneren Leere wieder weicht. Gehetzt von einem Hochmoment zum anderen ohne den wirklichen inneren Frieden zu spüren. Einfach&#160; <a href="http://diekolumnistin.de/ankommen-im-selbst/" title="Read more Ankommen im Selbst">Read more &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen sie das Gefühl, dass Sie zwar eigentlich alles erreicht haben, sich dennoch innerlich leer fühlen? Egal was Sie tun oder haben, es hinterlässt nur für kurze Zeit ein Wohlgefühl, das der inneren Leere wieder weicht. Gehetzt von einem Hochmoment zum anderen ohne den wirklichen inneren Frieden zu spüren.</p>
<p>Einfach mal grundlos glücklich zu sein – ohne jegliche Bedingung – frei von Zwängen.</p>
<p>Was erfüllt Sie mit Freude, Liebe, Glück?<br />
Was müssen Sie dafür tun?</p>
<p align="center">NICHTS!</p>
<p>Sie lesen richtig – NICHTS – Sie haben schon alles in sich um bedingungslos zu lieben und glücklich zu sein. JA! Sie haben es! Sie SIND ES!</p>
<p>Hinter der Maske des Geschäftigen schlummert Ihr wahres Ich – Ihr SELBST. Maske? Wir Menschen haben die Angewohnheit etwas darzustellen, was wir zwar gerne sein möchten, es aber uns nicht vorstellen können tatsächlich zu sein. Lieber verstecken wir uns vor unserer eigenen Kraft.</p>
<p>Was hätten wir für ideale Bedingungen zum Leben im Wohlstand und Frieden, wenn sich JEDER seines Selbst bewusst wäre.</p>
<p>Die Natur zeigt es uns täglich. Alles Neues entsteht aus dem ZUSAMMENFÜGEN von Elementen. Alles ist mit allem verbunden und im absoluten Überfluss. Aus einem einzelnen Samenkorn wächst eine Pflanze die wiederum viele Früchte trägt, die neue Samen hervorbringen. Das Samenkorn überlegt nicht was es zum Wachsen braucht, es wächst einfach. Eine Biene denkt nicht darüber nach, welche der Blüten sie wann anfliegen soll um dann darüber zu befinden, von welchem Nektarkanal sie ihre Sammelleidenschaft und Futtersammlung befriedigen soll. Sie TUT es einfach. Sie überlegt auch nicht, welcher „Kollege“ sie gestern übervorteilt haben könnte oder ob sie eine „Kündigung“ zu befürchten hat.</p>
<p>Die meisten von uns Menschen sind sich gar nicht ihrer Kraft bewusst. Sie sind mehr oder weniger erfolgreich in ihrem Tun, aber dennoch wie im Schlaf. Um unser ganzes Potenzial auszuschöpfen, müssen wir anerkennen, was wir sind. Wir haben uns selbst begrenzt, weil wir definiert und festgelegt haben, wie etwas „erschaffen“ werden „muss“. Durch diese selbst auferlegten Begrenzungen haben wir uns ohnmächtig – ohne Macht – gemacht, etwas Entscheidendes zu ändern.</p>
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